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Tischkalender 2020 DIN A5 Architektur - Bauwerk...
20,99 € *
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Sprache: Deutsch, Titel: Architektur - Bauwerke A5 quer, Titelzusatz: Architektur-Kalender (Monatskalender, 14 Seiten ), Autor: Bergmann Daniela, Größe: DIN A5, Gewicht: 130 gr, Auflage: 5. Édition 2019, Kalenderjahr: 2020, Seiten: 14, Genre: Orte, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Bauwerk // Düsseldorf // Berlin // Dubai // Hamburg // Mönchengladbach // Kirche // Museum // Hafen // künstlerischer // Gestaltung // Tischkalender // DIN, Marke: Calvendo, Medium: Kalender, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.09.2020
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Skulpturenpark Schloss Gottorf
20,00 € *
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Das Museum für Kunst und Kulturgeschichte Schloss Gottorf zeigt in seiner weitläufigen Parkanlage 66 Skulpturen mit einer großen Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen. Jan Petersen und Helmut W. Schiffler zeigen die Skulpturen mit 200 stimmungsvollen Farbfotos aus unterschiedlichen Perspektiven sowie in wechselnden Lichtverhältnissen und Jahreszeiten. Zusammen mit kurzen und verständlichen Erläuterungstexten zu den Werken und den Künstlerinnen und Künstlern geben sie dem interessierten Publikum Einblicke in die Hintergründe sowie Hilfestellungen zum Verständnis der Kunstwerke. Vertreten sind: Magdalena Abakanovicz, Edgar Augustin, Adolf Brütt, Johannes Brus, Tony Cragg, Karl Heinz Engelin, Fritz Fleer, Wieland Förster, Hans-Joachim Frielinghaus, Karlheinz Goedtke, Volkmar Haase, Karl Hartung, Bernhard Heiliger, Emil Jensen, Jan Koblasa, Hans Kock, Klaus Kütemeier, Ulrich Lindow, Matschinsky-Denninghoff, Martin Mayer, Karl Menzen, Johann Georg Moser, Karl August Ohrt, Jörn Pfab, Jörg Plickat, Ursula Querner, Hans Martin Ruwoldt, Winni Schaak, HD Schrader, Annemarie Schulte-Wülwer, Pierre Schumann, Heinrich Schwarz, Gustav Seitz, Manfred Sihle-Wissel, Daniel Spoerri, Andreas Theurer, Rudolf Valenta, Hans Wimmer und Harald Worreschk. Besucher des Skulpturenparks entdecken rund um das prächtige Schloss und den Barockgarten die landesweit umfangreichste dauerhaft und öffentlich ausgestellte Sammlung von Kunstwerken. In begleitenden Texten stellen Dr. Thomas Gädeke und Dr. Kirsten Baumann vom Museum für Kunst und Kulturgeschichte die Idee und Konzeption des Skulpturenparks sowie die Perspektiven für die Landesmuseen im Rahmen des "Masterplans Schloss Gottorf" vor. Ergänzend zum Buch stellen die Autoren auf ihrer Website "KUNST@SH - Schleswig-Holstein & Hamburg" unter www.sh-kunst.de über 1200 Kunstwerke in den beiden Bundesländern vor, darunter auch viele weitere Arbeiten der im Buch vorgestellten Künstlerinnen und Künstler. Auch über Änderungen im Skulpturenpark Schloss Gottorf, die sich nach Drucklegung des Buches ergeben können, informiert die Website stets aktuell.

Anbieter: buecher
Stand: 25.09.2020
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Skulpturenpark Schloss Gottorf
20,60 € *
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Das Museum für Kunst und Kulturgeschichte Schloss Gottorf zeigt in seiner weitläufigen Parkanlage 66 Skulpturen mit einer großen Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen. Jan Petersen und Helmut W. Schiffler zeigen die Skulpturen mit 200 stimmungsvollen Farbfotos aus unterschiedlichen Perspektiven sowie in wechselnden Lichtverhältnissen und Jahreszeiten. Zusammen mit kurzen und verständlichen Erläuterungstexten zu den Werken und den Künstlerinnen und Künstlern geben sie dem interessierten Publikum Einblicke in die Hintergründe sowie Hilfestellungen zum Verständnis der Kunstwerke. Vertreten sind: Magdalena Abakanovicz, Edgar Augustin, Adolf Brütt, Johannes Brus, Tony Cragg, Karl Heinz Engelin, Fritz Fleer, Wieland Förster, Hans-Joachim Frielinghaus, Karlheinz Goedtke, Volkmar Haase, Karl Hartung, Bernhard Heiliger, Emil Jensen, Jan Koblasa, Hans Kock, Klaus Kütemeier, Ulrich Lindow, Matschinsky-Denninghoff, Martin Mayer, Karl Menzen, Johann Georg Moser, Karl August Ohrt, Jörn Pfab, Jörg Plickat, Ursula Querner, Hans Martin Ruwoldt, Winni Schaak, HD Schrader, Annemarie Schulte-Wülwer, Pierre Schumann, Heinrich Schwarz, Gustav Seitz, Manfred Sihle-Wissel, Daniel Spoerri, Andreas Theurer, Rudolf Valenta, Hans Wimmer und Harald Worreschk. Besucher des Skulpturenparks entdecken rund um das prächtige Schloss und den Barockgarten die landesweit umfangreichste dauerhaft und öffentlich ausgestellte Sammlung von Kunstwerken. In begleitenden Texten stellen Dr. Thomas Gädeke und Dr. Kirsten Baumann vom Museum für Kunst und Kulturgeschichte die Idee und Konzeption des Skulpturenparks sowie die Perspektiven für die Landesmuseen im Rahmen des "Masterplans Schloss Gottorf" vor. Ergänzend zum Buch stellen die Autoren auf ihrer Website "KUNST@SH - Schleswig-Holstein & Hamburg" unter www.sh-kunst.de über 1200 Kunstwerke in den beiden Bundesländern vor, darunter auch viele weitere Arbeiten der im Buch vorgestellten Künstlerinnen und Künstler. Auch über Änderungen im Skulpturenpark Schloss Gottorf, die sich nach Drucklegung des Buches ergeben können, informiert die Website stets aktuell.

Anbieter: buecher
Stand: 25.09.2020
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Skulpturenpark Schloss Gottorf
20,00 € *
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Das Museum für Kunst und Kulturgeschichte Schloss Gottorf zeigt in seiner weitläufigen Parkanlage 66 Skulpturen mit einer großen Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen. Jan Petersen und Helmut W. Schiffler zeigen die Skulpturen mit 200 stimmungsvollen Farbfotos aus unterschiedlichen Perspektiven sowie in wechselnden Lichtverhältnissen und Jahreszeiten. Zusammen mit kurzen und verständlichen Erläuterungstexten zu den Werken und den Künstlerinnen und Künstlern geben sie dem interessierten Publikum Einblicke in die Hintergründe sowie Hilfestellungen zum Verständnis der Kunstwerke. Vertreten sind: Magdalena Abakanovicz, Edgar Augustin, Adolf Brütt, Johannes Brus, Tony Cragg, Karl Heinz Engelin, Fritz Fleer, Wieland Förster, Hans-Joachim Frielinghaus, Karlheinz Goedtke, Volkmar Haase, Karl Hartung, Bernhard Heiliger, Emil Jensen, Jan Koblasa, Hans Kock, Klaus Kütemeier, Ulrich Lindow, Matschinsky-Denninghoff, Martin Mayer, Karl Menzen, Johann Georg Moser, Karl August Ohrt, Jörn Pfab, Jörg Plickat, Ursula Querner, Hans Martin Ruwoldt, Winni Schaak, HD Schrader, Annemarie Schulte-Wülwer, Pierre Schumann, Heinrich Schwarz, Gustav Seitz, Manfred Sihle-Wissel, Daniel Spoerri, Andreas Theurer, Rudolf Valenta, Hans Wimmer und Harald Worreschk. Besucher des Skulpturenparks entdecken rund um das prächtige Schloss und den Barockgarten die landesweit umfangreichste dauerhaft und öffentlich ausgestellte Sammlung von Kunstwerken. In begleitenden Texten stellen Dr. Thomas Gädeke und Dr. Kirsten Baumann vom Museum für Kunst und Kulturgeschichte die Idee und Konzeption des Skulpturenparks sowie die Perspektiven für die Landesmuseen im Rahmen des "Masterplans Schloss Gottorf" vor. Ergänzend zum Buch stellen die Autoren auf ihrer Website "KUNST@SH - Schleswig-Holstein & Hamburg" unter www.sh-kunst.de über 1200 Kunstwerke in den beiden Bundesländern vor, darunter auch viele weitere Arbeiten der im Buch vorgestellten Künstlerinnen und Künstler. Auch über Änderungen im Skulpturenpark Schloss Gottorf, die sich nach Drucklegung des Buches ergeben können, informiert die Website stets aktuell.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
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Annette & Erasmus Schröter
29,00 € *
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Annette und Erasmus Schröter (*1956) studierten von 1977 bis 1982 Malerei und Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. 1985 emigrierten sie aus der DDR und zogen nach Hamburg. Seit 1997 leben und arbeiten sie wieder in Leipzig.In der gemeinsamen Ausstellung „Montevideo“ im Museum der bildenden Künste Leipzig präsentieren sie Ausschnitte aus umfangreichen Werkgruppen, die in den letzten fünfzehn Jahren entstanden. Der Ausstellungstitel versteht sich dabei nicht als Hinweis auf die Hauptstadt Uruguays. Er spielt vielmehr mit der magischen Kraft des Worts, bei dem auch die Dimension des Visuellen und Medialen anklingt.Die Schnittmengen beider künstlerischer Positionen zeigen sich vor allem in der vielschichtigen Auseinandersetzung mit sozialen Rollen und Geschlechter-Stereotypen. Diese Aspekte werden in den ambitionierten Sammlungen weiter vertieft, die Annette und Erasmus Schröter in vielen Jahren zusammengetragen haben. Die Objekte der Alltagskultur sind eng mit Schaffen und Biografie der Künstler verbunden – und reflektieren thematisch-atmosphärische oder formale Aussagen ihrer Gemälde, Papierschnitte oder Fotografien.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
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Annette & Erasmus Schröter
44,90 CHF *
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Annette und Erasmus Schröter (*1956) studierten von 1977 bis 1982 Malerei und Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. 1985 emigrierten sie aus der DDR und zogen nach Hamburg. Seit 1997 leben und arbeiten sie wieder in Leipzig. In der gemeinsamen Ausstellung „Montevideo“ im Museum der bildenden Künste Leipzig präsentieren sie Ausschnitte aus umfangreichen Werkgruppen, die in den letzten fünfzehn Jahren entstanden. Der Ausstellungstitel versteht sich dabei nicht als Hinweis auf die Hauptstadt Uruguays. Er spielt vielmehr mit der magischen Kraft des Worts, bei dem auch die Dimension des Visuellen und Medialen anklingt. Die Schnittmengen beider künstlerischer Positionen zeigen sich vor allem in der vielschichtigen Auseinandersetzung mit sozialen Rollen und Geschlechter-Stereotypen. Diese Aspekte werden in den ambitionierten Sammlungen weiter vertieft, die Annette und Erasmus Schröter in vielen Jahren zusammengetragen haben. Die Objekte der Alltagskultur sind eng mit Schaffen und Biografie der Künstler verbunden – und reflektieren thematisch-atmosphärische oder formale Aussagen ihrer Gemälde, Papierschnitte oder Fotografien.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Hans Breder
8,90 CHF *
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Das Museum Ostwall, Dortmund, präsentierte 2013 die erste museale Einzelausstellung Hans Breders in Deutschland. Sie ist Ausdruck einer intensiven Verbindung, die seit über fünfzehn Jahren zwischen der TU Dortmund und Breder und seit 2005 auch zwischen dem Künstler und dem Museum Ostwall besteht. Hans Breder wurde 1935 in Herford geboren. Ab 1959 studierte er Architektur an der Hochschule für Design in Bielefeld, von 1960 bis 1964 Malerei bei Willem Grimm an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. 1964 ging Breder nach New York, ein Jahr später wurde er Assistent des Bildhauers George Rickey. Mit der Präsentation konstruktivistisch anmutender Skulpturen in der Richard Feigen Gallery verzeichnete Breder selbst erste künstlerische Erfolge in den USA. Neben dem künstlerischen Engagement stand über vier Jahrzehnte bei Hans Breder die lehrende Tätigkeit. Seit 1966 an der Universität von Iowa berufen, stellte sich fortan der Herausforderung, die starren Strukturen der Lehre aufzubrechen und durch das Zusammenführen der künstlerischen Gattungen Malerei, Bildhauerei, Installation, Performance, Musik, Film und Video aus der traditionellen Trennung künstlerischer Entstehungsprozesse auszubrechen. In diesem Sinne gründete er 1968 das Intermedia- und Videokunst-Programm an der Universität Iowa, das er bis zum Jahr 2000 leitete. Das Programm bot den Beteiligten zunächst die Möglichkeit, die Grenzen zwischen bildender Kunst, Musik, Film, Tanz,Theater, Dichtung sowie ihr Verhältnis zueinander theoretisch wie auch praktisch zu erforschen. Später gab Breder neuen ästhetischen Ansätzen Raum und dehnte seine Studien in den Bereich der Wissenschaften aus: Anthropologie, Psycholinguistik, vergleichende Literaturwissenschaften und Kommunikationswissenschaften spielten seit den 1980er-Jahren eine wichtige Rolle. - Das Intermedia-Archiv ist seit 2005 im Museum Ostwall in Dortmund beheimatet, wird gemeinsam mit der TU Dortmund bearbeitet (Dortmunder Schriften zur Kunst. Intermedia-Studien, Klaus-Peter Busse (Hg.) und ist der Öffentlichkeit in Präsentationen des Museums zugänglich. Nachdem Hans Breder seit einigen Jahren als Impulsgeber und Netzwerker zwischen den Künsten und den Wissenschaften im Museum Ostwall präsent ist, war es an der Zeit, das Werk Breders selbst ins Zentrum zu rücken. Dies führte zu einer Retrospektive mit ausgewählten Werken von den 1960er-Jahren bis heute, kuratiert von Katja Knicker und Kurt Wettengl.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Annette & Erasmus Schröter
29,00 € *
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Annette und Erasmus Schröter (*1956) studierten von 1977 bis 1982 Malerei und Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. 1985 emigrierten sie aus der DDR und zogen nach Hamburg. Seit 1997 leben und arbeiten sie wieder in Leipzig. In der gemeinsamen Ausstellung „Montevideo“ im Museum der bildenden Künste Leipzig präsentieren sie Ausschnitte aus umfangreichen Werkgruppen, die in den letzten fünfzehn Jahren entstanden. Der Ausstellungstitel versteht sich dabei nicht als Hinweis auf die Hauptstadt Uruguays. Er spielt vielmehr mit der magischen Kraft des Worts, bei dem auch die Dimension des Visuellen und Medialen anklingt. Die Schnittmengen beider künstlerischer Positionen zeigen sich vor allem in der vielschichtigen Auseinandersetzung mit sozialen Rollen und Geschlechter-Stereotypen. Diese Aspekte werden in den ambitionierten Sammlungen weiter vertieft, die Annette und Erasmus Schröter in vielen Jahren zusammengetragen haben. Die Objekte der Alltagskultur sind eng mit Schaffen und Biografie der Künstler verbunden – und reflektieren thematisch-atmosphärische oder formale Aussagen ihrer Gemälde, Papierschnitte oder Fotografien.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.09.2020
Zum Angebot
Hans Breder
6,99 € *
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Das Museum Ostwall, Dortmund, präsentierte 2013 die erste museale Einzelausstellung Hans Breders in Deutschland. Sie ist Ausdruck einer intensiven Verbindung, die seit über fünfzehn Jahren zwischen der TU Dortmund und Breder und seit 2005 auch zwischen dem Künstler und dem Museum Ostwall besteht. Hans Breder wurde 1935 in Herford geboren. Ab 1959 studierte er Architektur an der Hochschule für Design in Bielefeld, von 1960 bis 1964 Malerei bei Willem Grimm an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. 1964 ging Breder nach New York, ein Jahr später wurde er Assistent des Bildhauers George Rickey. Mit der Präsentation konstruktivistisch anmutender Skulpturen in der Richard Feigen Gallery verzeichnete Breder selbst erste künstlerische Erfolge in den USA. Neben dem künstlerischen Engagement stand über vier Jahrzehnte bei Hans Breder die lehrende Tätigkeit. Seit 1966 an der Universität von Iowa berufen, stellte sich fortan der Herausforderung, die starren Strukturen der Lehre aufzubrechen und durch das Zusammenführen der künstlerischen Gattungen Malerei, Bildhauerei, Installation, Performance, Musik, Film und Video aus der traditionellen Trennung künstlerischer Entstehungsprozesse auszubrechen. In diesem Sinne gründete er 1968 das Intermedia- und Videokunst-Programm an der Universität Iowa, das er bis zum Jahr 2000 leitete. Das Programm bot den Beteiligten zunächst die Möglichkeit, die Grenzen zwischen bildender Kunst, Musik, Film, Tanz,Theater, Dichtung sowie ihr Verhältnis zueinander theoretisch wie auch praktisch zu erforschen. Später gab Breder neuen ästhetischen Ansätzen Raum und dehnte seine Studien in den Bereich der Wissenschaften aus: Anthropologie, Psycholinguistik, vergleichende Literaturwissenschaften und Kommunikationswissenschaften spielten seit den 1980er-Jahren eine wichtige Rolle. - Das Intermedia-Archiv ist seit 2005 im Museum Ostwall in Dortmund beheimatet, wird gemeinsam mit der TU Dortmund bearbeitet (Dortmunder Schriften zur Kunst. Intermedia-Studien, Klaus-Peter Busse (Hg.) und ist der Öffentlichkeit in Präsentationen des Museums zugänglich. Nachdem Hans Breder seit einigen Jahren als Impulsgeber und Netzwerker zwischen den Künsten und den Wissenschaften im Museum Ostwall präsent ist, war es an der Zeit, das Werk Breders selbst ins Zentrum zu rücken. Dies führte zu einer Retrospektive mit ausgewählten Werken von den 1960er-Jahren bis heute, kuratiert von Katja Knicker und Kurt Wettengl.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.09.2020
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