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Die ersten 112 Jahre
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Die ersten 112 Jahre ab 16.9 € als Taschenbuch: Das Museum für Völkerkunde Hamburg Mitteilungen aus dem Museum für Völkerkunde Hamburg. Neue Folge. 1. Aufl.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Völkerkunde,

Anbieter: hugendubel
Stand: 17.02.2020
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Störtebekers Totenkopf: Faust jr. ermittelt 04,...
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Er war Deutschlands berühmtester Freibeuter. Geheimnisvolle Legenden ranken sich um sein Leben und besonders um seinen Schädel. Zum ersten Mal hat Klaus Störtebeker seinen Kopf im Jahr 1401 bei einer Hinrichtung in Hamburg verloren. Danach soll der mutige Kaperfahrer noch an einem Teil seiner Besatzung vorbeispaziert sein. Über 600 Jahre später ist dieser Totenkopf schon wieder weg: spurlos verschwunden im Museum für Hamburgische Geschichte. Die Polizei tappt im Dunkeln. Privatdetektiv Frank Faust ändert Hals über Kopf seine Urlaubspläne und nimmt die Jagd auf. Zwischen Nord- und Ostsee will er herausfinden, wer Störtebeker wirklich war. Wo wurde er geboren? Was hat er erbeutet? Und wer raubt einen Totenkopf? 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Ingo Naujoks, Bodo Primus. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/igel/000110/bk_igel_000110_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 17.02.2020
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Leichter als Luft: Die Geschichte der Zeppeline...
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Er sei der "Dümmste aller Süddeutschen" sagte Kaiser Wilhelm II. einmal über Ferdinand von Zeppelin. Um die Jahrhundertwende hatte der selbstbewusste Graf vorauszusagen gewagt, dass Luftschiffe bald "zu den sichersten Fahrzeugen" für Fernreisen zählen würden. Seine Hoffnung, dass "Zeppeline" sich als Wunderwaffen im Ersten Weltkrieg bewähren, scheiterte. Doch in den Dreißigerjahren verkehrten Luftschiffe - die größten und luxuriösesten Fluggeräte der Geschichte - im Liniendienst von Frankfurt nach New York und Rio. Das Feature erzählt die Geschichte der deutschen Luftschifffahrt: Von ihren wackligen Anfängen im Sommer 1900 am Bodensee bis zu ihrem jähen Ende - mit dem Brand der gewaltigen "Hindenburg" 1937. Eine fiktive Liebesgeschichte gibt, vor genau recherchierter Kulisse, einen Einblick in das Reisegefühl auf einem Übersee-Zeppelin. Mit O-Tönen von Ludwig Dürr, ehem. Chefkonstrukteur Zeppelin-Werke Friedrichshafen (Ausschnitt Rundfunksendung, historisch, Ferdinand von Zeppelin, Begründer Starrluftschiffbau (Ausschnitt Rede, historisch), Jürgen Bleibler, Kurator Luftschiff-Ausstellung, Zeppelin Museum Friedrichshafen, Wilhelm Kohlhaas, Historiker (Ausschnitt Interview Süddeutscher Rundfunk, historisch), N. N., Augenzeugin Brand des Luftschiffs LZ 4 in Stuttgart Echterdingen (historisch), Hugo Eckener, Luftschiff-Pilot, Pionier der Luftschifffahrt; Direktor Zeppelin-Werke Friedrichshafen (historisch), Heinrich Sahms, Oberbürgermeister Berlin (Ausschnitt Rede 30.07.1931), Oskar Fink und Adolf Fischer, Besatzungsmitglieder der "Hindenburg", Theo Ritter, ehem. Maschinist des Luftschiffs "Hindenburg"  (Rundfunkinterview, historisch), N. N., verschieden Besatzungsmitglieder Luftschiff Hindenburg (historisch), N. N., Reportage Reichssender Hamburg (historisch), N. N. (englisch, darüber deutsche Übersetzung), Reportage Anflug Luftschiff Hindenburg, Lakehurst, USA, 06.05.1937. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Andrea Hörnke-Trieß, Hans-Peter Bögel, Max Ruhbaum. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/swrm/000669/bk_swrm_000669_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 17.02.2020
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Faust jr. ermittelt - Störtebekers Totenkopf, 1...
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Er war Deutschlands berühmtester Freibeuter. Geheimnisvolle Legenden ranken sich um sein Leben und besonders um seinen Schädel. Zum ersten Mal hat Klaus Störtebeker seinen Kopf im Jahr 1401 bei einer Hinrichtung in Hamburg verloren. Danach soll der mutige Kaperfahrer noch an einen Teil seiner Besatzung vorbeispaziert sein. Über 600 Jahre später ist dieser Totenkopf schon wieder weg: spurlos verschwunden im Museum für Hamburgische Geschichte. Die Polizei tappt im Dunkeln. Privatdetektiv Frank Faust ändert Hals über Kopf seine Urlaubspläne und nimmt die Jagd auf. Zwischen Nord- und Ostsee will er herausfinden, wer Störtebeker wirklich war. Wo wurde er geboren? Was hat er erbeutet? Und wer raubt einen Totenkopf?

Anbieter: buecher
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Faust jr. ermittelt - Störtebekers Totenkopf, 1...
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Er war Deutschlands berühmtester Freibeuter. Geheimnisvolle Legenden ranken sich um sein Leben und besonders um seinen Schädel. Zum ersten Mal hat Klaus Störtebeker seinen Kopf im Jahr 1401 bei einer Hinrichtung in Hamburg verloren. Danach soll der mutige Kaperfahrer noch an einen Teil seiner Besatzung vorbeispaziert sein. Über 600 Jahre später ist dieser Totenkopf schon wieder weg: spurlos verschwunden im Museum für Hamburgische Geschichte. Die Polizei tappt im Dunkeln. Privatdetektiv Frank Faust ändert Hals über Kopf seine Urlaubspläne und nimmt die Jagd auf. Zwischen Nord- und Ostsee will er herausfinden, wer Störtebeker wirklich war. Wo wurde er geboren? Was hat er erbeutet? Und wer raubt einen Totenkopf?

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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Ernst Barlach: Holzskulptur 'Schäfer im Sturm' ...
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Allen Widerständen zum Trotz: Ernst Barlachs 'Schäfer im Sturm'. ars mundi Exklusiv-Edition, herausgegeben in Zusammenarbeit mit der Kunsthalle Bremen. Ernst Barlach zählt zu den wichtigsten Vertretern des Realismus und Expressionismus. Seine Ausbildung führte ihn nach Hamburg, Dresden und Paris. Nach einer für ihn prägenden Russlandreise schuf er ab 1907 seine ersten Holzplastiken und Bronzefiguren, die heute zu seinen bekanntesten Werken gehören und in die er seine Eindrücke von der russischen Volkskunst einfließen ließ. Darunter ist die Figur 'Schäfer im Sturm' von 1908, die im Original in Lindenholz ausgeführt wurde und die erste größere Holzplastik Barlachs war. Der bärtige Schäfer stemmt sich mit gesenktem Kopf und kräftig ausschreitend gegen den Wind. Mit der Rechten drückt er seinen flachen Hut in die Stirn, mit der Linken zieht er den Saum des weiten, geblähten Mantels eng an den Körper. Dicht an seine Fersen geheftet, folgt ihm ein Hund, der zwischen den Beinen des Schäfers und unter dem wehenden Mantelzipfel Schutz sucht. In einer Vorzeichnung, die sich heute in Privatbesitz befindet, hatte Barlach das Motiv schon ein Jahr zuvor vorbereitet. In der Plastik fügen sich Mann und Tier auf der nahezu ovalen Plinthe zu einer Dreieckskomposition zusammen, die wie ein Schiffsbug gegen den Widerstand des Windes vorzustoßen scheint. Die weich schwingenden Konturen des Mantels beleben den geschlossenen Aufbau der Figurengruppe. Bereits in seinen frühen Arbeiten setzte sich Barlach mit dem Menschen und seinen Lebensbedingungen auseinander. Die Plastik 'Schäfer im Sturm' steht am Anfang einer Reihe von Arbeiten Barlachs, die den Menschen in der Auseinandersetzung mit äußeren Gewalten zeigen, wobei er Sturm und Wind als Ausdruck übermenschlicher Mächte verstand. Der Bremer Maler und Mäzen Leopold Biermann erwarb die Plastik 1908 auf der 16. Ausstellung der Berliner Secession und schenkte sie der Kunsthalle Bremen. Der 'Schäfer im Sturm' gelangte so als erstes Werk Barlachs in eine öffentliche Kunstsammlung. Skulptur 'Schäfer im Sturm': Original: Holz Werkverzeichnis Laur II 140. Feine Bronze, von Hand im Wachsausschmelzverfahren gegossen und patiniert. Direkt vom Original abgeformt und verkleinert (Reduktion). Limitierte Auflage 980 Exemplare, einzeln nummeriert und mit der vom Original übernommenen Signatur 'E. Barlach' sowie der Gießereipunze versehen. ars mundi Exklusiv-Edition, herausgegeben in Zusammenarbeit mit der Kunsthalle Bremen. Mit nummeriertem Authentizitäts- und Limitierungszertifikat. Format 27,5 x 25 x 13 cm (H/B/T). Gewicht 4,8 kg. 'Die Kunsthalle Bremen besitzt eine der umfangreichsten Sammlungen des expressionistischen Bildhauers Ernst Barlach mit vielen bedeutenden Skulpturen und dem gesamten druckgraphischen Werk. So freuen wir uns eine Reproduktion seines Hauptwerkes 'Schäfer im Sturm' mit der Welt zu teilen. Geschaffen wurde die geschnitzte Holzskulptur 1908 und bereits ein Jahr später dem Museum geschenkt. Sie versinnbildlicht für mich den universellen Gedanken, dass Hürden zum Leben dazugehören. Der einfache Weg ist nicht immer der richtige, wenn man seine Ziele erreichen möchte oder seinen Pflichten nachgeht.' (Prof. Dr. Christoph Grunenberg, Direktor der Kunsthalle Bremen) Kunst ganz einfach online bei ars mundi kaufen - bei einem der großen Kunstversender Europas

Anbieter: Ars Mundi
Stand: 17.02.2020
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Architektur in Hamburg. Jahrbuch 2008
13,30 € *
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Vorne die Reeperbahn, hinten die Buchsbaumterrasse - Das Bavaria-Quartier auf St. Pauli; Krone ohne König - Die Bauten des Bavaria-Quartiers; Stürme und Irritationen - Das Bürohaus "AdA 1"; Lernschauspiel in Opernatmosphäre - Elbcampus in Harburg; Ich weiß nicht/Was soll es bedeuten... - Das "Westend Ottensen"; Stadt mit Bügelfalte -Der Dalmannkai in der HafenCity; Kultivierter Aufstieg eines alten Kaispeichers - Das Internationale Maritime Museum Hamburg; Das Automobilmuseum "Prototyp"; Bibliotheksgebäude der Bucerius Law School; Choreographiezentrum auf Kampnagel; Hauptbahnhof Lübeck; Die Krypta der Hauptkirche St.Michaelis; Reederei Ahrenkiel an der Außenalster; Restaurant "Abendroth" in Othmarschen; Universitätsgebäude in Potsdam-Golm; Hamburger Feuilleton: Interview mit Ulli Hellweg, Geschäftsführer der IBA Hamburg GmbH; Ein Situationsbericht zu den ersten zwei IBA-Jahren von Julian Petrin; Kann man küssen in der HafenCity? - Die HafenCity als städtebauliches Modell? Von Ernst Hubeli; Schwerpunkt: 20 Jahre Jahrbuch: "Ungewöhnlich starke Wachstumsphase" - Hamburgs Stadtentwicklung in den letzten 20 Jahren. Von Gernot Knödler; Hanseatische Metamorphosen - Bauen im Bestand. Von Dirk Meyhöfer; Anmerkungen zum Hamburger Wohnungsbau der letzten 20 Jahre. Von Ralf Lange; Zur Architektur der letzten beiden Jahrzehnte. Von Jörn Walter

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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Architektur in Hamburg. Jahrbuch 2008
12,90 € *
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Vorne die Reeperbahn, hinten die Buchsbaumterrasse - Das Bavaria-Quartier auf St. Pauli; Krone ohne König - Die Bauten des Bavaria-Quartiers; Stürme und Irritationen - Das Bürohaus "AdA 1"; Lernschauspiel in Opernatmosphäre - Elbcampus in Harburg; Ich weiß nicht/Was soll es bedeuten... - Das "Westend Ottensen"; Stadt mit Bügelfalte -Der Dalmannkai in der HafenCity; Kultivierter Aufstieg eines alten Kaispeichers - Das Internationale Maritime Museum Hamburg; Das Automobilmuseum "Prototyp"; Bibliotheksgebäude der Bucerius Law School; Choreographiezentrum auf Kampnagel; Hauptbahnhof Lübeck; Die Krypta der Hauptkirche St.Michaelis; Reederei Ahrenkiel an der Außenalster; Restaurant "Abendroth" in Othmarschen; Universitätsgebäude in Potsdam-Golm; Hamburger Feuilleton: Interview mit Ulli Hellweg, Geschäftsführer der IBA Hamburg GmbH; Ein Situationsbericht zu den ersten zwei IBA-Jahren von Julian Petrin; Kann man küssen in der HafenCity? - Die HafenCity als städtebauliches Modell? Von Ernst Hubeli; Schwerpunkt: 20 Jahre Jahrbuch: "Ungewöhnlich starke Wachstumsphase" - Hamburgs Stadtentwicklung in den letzten 20 Jahren. Von Gernot Knödler; Hanseatische Metamorphosen - Bauen im Bestand. Von Dirk Meyhöfer; Anmerkungen zum Hamburger Wohnungsbau der letzten 20 Jahre. Von Ralf Lange; Zur Architektur der letzten beiden Jahrzehnte. Von Jörn Walter

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Stand: 17.02.2020
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Segelschiff Peking
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Die Peking - Eine Segelschiff-Legende kehrt zurück nach HamburgStill liegt die Peking im Restaurationsdock der Wewelsflether Peters-Werft, wenig Aufsehen erregend ohne ihre vier imposanten Masten, die einst so stolz gen Himmel ragten. Dass hier eine Segellegende ruht, ist dem Schiff kaum anzusehen. Dabei war die Peking eine der Großen ihrer Zeit: Mitglied der legendären Flying P-Liner unter der Flagge der Hamburger Reederei Laeisz, bekannt als die größten, schnellsten und schönsten Frachtschiffe auf den Weltmeeren.Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Im ersten Weltkrieg in Chile interniert, anschließend nach England, Italien und in die USA verkauft, als Frachtsegler, Schulschiff und Museumskahn ihrer Rahen und ihres Namens beraubt - die wechselvolle Geschichte der Peking hat deutliche Spuren hinterlassen. Der stählerne Bug rostzerfressen, die Masten segellos, das 115 Meter lange Holzdeck abgetreten, so gab der stolze Frachtsegler zuletzt im South Street Seaport Museum in Manhattan ein jammervolles Bild.Konkurrenz für die ElbphilharmonieDass der imposante Viermaster von New York in seine deutsche Heimat zurückkehren konnte, verdankt er der Stiftung Hamburg Maritim. Nach ihrer Restaurierung soll die Peking als Museumsschiff in Hamburg anlegen: an den historischen 50er-Schuppen, direkt gegenüber der Elbphilharmonie.Die ganze Geschichte des über 100 Jahre alten Schiffes lesen Sie in diesem kleinen, faktenreichen Buch:- Alles über das legendäre Segelschiff Peking: Geschichten, Infos, Hintergründe- Ein Blick in die Zukunft der Viermastbark im Hamburger Hafenmuseum- Fundierte Recherche in Zusammenarbeit mit dem Magazin "STERN"- Mit exklusivem BildmaterialUnternehmen Sie eine Reise in die Vergangenheit und erleben Sie ein Stück Segel-Geschichte hautnah!

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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