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Ernst Barlach Haus Hamburg, engl. Ausg. (Museum...
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Anbieter: reBuy
Stand: 09.08.2020
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Ernst Barlach: Holzskulptur 'Schäfer im Sturm' ...
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Allen Widerständen zum Trotz: Ernst Barlachs 'Schäfer im Sturm'. ars mundi Exklusiv-Edition, herausgegeben in Zusammenarbeit mit der Kunsthalle Bremen. Ernst Barlach zählt zu den wichtigsten Vertretern des Realismus und Expressionismus. Seine Ausbildung führte ihn nach Hamburg, Dresden und Paris. Nach einer für ihn prägenden Russlandreise schuf er ab 1907 seine ersten Holzplastiken und Bronzefiguren, die heute zu seinen bekanntesten Werken gehören und in die er seine Eindrücke von der russischen Volkskunst einfließen ließ. Darunter ist die Figur 'Schäfer im Sturm' von 1908, die im Original in Lindenholz ausgeführt wurde und die erste größere Holzplastik Barlachs war. Der bärtige Schäfer stemmt sich mit gesenktem Kopf und kräftig ausschreitend gegen den Wind. Mit der Rechten drückt er seinen flachen Hut in die Stirn, mit der Linken zieht er den Saum des weiten, geblähten Mantels eng an den Körper. Dicht an seine Fersen geheftet, folgt ihm ein Hund, der zwischen den Beinen des Schäfers und unter dem wehenden Mantelzipfel Schutz sucht. In einer Vorzeichnung, die sich heute in Privatbesitz befindet, hatte Barlach das Motiv schon ein Jahr zuvor vorbereitet. In der Plastik fügen sich Mann und Tier auf der nahezu ovalen Plinthe zu einer Dreieckskomposition zusammen, die wie ein Schiffsbug gegen den Widerstand des Windes vorzustoßen scheint. Die weich schwingenden Konturen des Mantels beleben den geschlossenen Aufbau der Figurengruppe. Bereits in seinen frühen Arbeiten setzte sich Barlach mit dem Menschen und seinen Lebensbedingungen auseinander. Die Plastik 'Schäfer im Sturm' steht am Anfang einer Reihe von Arbeiten Barlachs, die den Menschen in der Auseinandersetzung mit äußeren Gewalten zeigen, wobei er Sturm und Wind als Ausdruck übermenschlicher Mächte verstand. Der Bremer Maler und Mäzen Leopold Biermann erwarb die Plastik 1908 auf der 16. Ausstellung der Berliner Secession und schenkte sie der Kunsthalle Bremen. Der 'Schäfer im Sturm' gelangte so als erstes Werk Barlachs in eine öffentliche Kunstsammlung. Skulptur 'Schäfer im Sturm': Original: Holz Werkverzeichnis Laur II 140. Feine Bronze, von Hand im Wachsausschmelzverfahren gegossen und patiniert. Direkt vom Original abgeformt und verkleinert (Reduktion). Limitierte Auflage 980 Exemplare, einzeln nummeriert und mit der vom Original übernommenen Signatur 'E. Barlach' sowie der Gießereipunze versehen. ars mundi Exklusiv-Edition, herausgegeben in Zusammenarbeit mit der Kunsthalle Bremen. Mit nummeriertem Authentizitäts- und Limitierungszertifikat. Format 27,5 x 25 x 13 cm (H/B/T). Gewicht 4,8 kg. 'Die Kunsthalle Bremen besitzt eine der umfangreichsten Sammlungen des expressionistischen Bildhauers Ernst Barlach mit vielen bedeutenden Skulpturen und dem gesamten druckgraphischen Werk. So freuen wir uns eine Reproduktion seines Hauptwerkes 'Schäfer im Sturm' mit der Welt zu teilen. Geschaffen wurde die geschnitzte Holzskulptur 1908 und bereits ein Jahr später dem Museum geschenkt. Sie versinnbildlicht für mich den universellen Gedanken, dass Hürden zum Leben dazugehören. Der einfache Weg ist nicht immer der richtige, wenn man seine Ziele erreichen möchte oder seinen Pflichten nachgeht.' (Prof. Dr. Christoph Grunenberg, Direktor der Kunsthalle Bremen) Kunst ganz einfach online bei ars mundi kaufen - bei einem der großen Kunstversender Europas

Anbieter: Ars Mundi
Stand: 09.08.2020
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Architektur in Hamburg. Jahrbuch 2008
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Vorne die Reeperbahn, hinten die Buchsbaumterrasse - Das Bavaria-Quartier auf St. Pauli; Krone ohne König - Die Bauten des Bavaria-Quartiers; Stürme und Irritationen - Das Bürohaus "AdA 1"; Lernschauspiel in Opernatmosphäre - Elbcampus in Harburg; Ich weiß nicht/Was soll es bedeuten... - Das "Westend Ottensen"; Stadt mit Bügelfalte -Der Dalmannkai in der HafenCity; Kultivierter Aufstieg eines alten Kaispeichers - Das Internationale Maritime Museum Hamburg; Das Automobilmuseum "Prototyp"; Bibliotheksgebäude der Bucerius Law School; Choreographiezentrum auf Kampnagel; Hauptbahnhof Lübeck; Die Krypta der Hauptkirche St.Michaelis; Reederei Ahrenkiel an der Außenalster; Restaurant "Abendroth" in Othmarschen; Universitätsgebäude in Potsdam-Golm; Hamburger Feuilleton: Interview mit Ulli Hellweg, Geschäftsführer der IBA Hamburg GmbH; Ein Situationsbericht zu den ersten zwei IBA-Jahren von Julian Petrin; Kann man küssen in der HafenCity? - Die HafenCity als städtebauliches Modell? Von Ernst Hubeli; Schwerpunkt: 20 Jahre Jahrbuch: "Ungewöhnlich starke Wachstumsphase" - Hamburgs Stadtentwicklung in den letzten 20 Jahren. Von Gernot Knödler; Hanseatische Metamorphosen - Bauen im Bestand. Von Dirk Meyhöfer; Anmerkungen zum Hamburger Wohnungsbau der letzten 20 Jahre. Von Ralf Lange; Zur Architektur der letzten beiden Jahrzehnte. Von Jörn Walter

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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Architektur in Hamburg. Jahrbuch 2008
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Vorne die Reeperbahn, hinten die Buchsbaumterrasse - Das Bavaria-Quartier auf St. Pauli; Krone ohne König - Die Bauten des Bavaria-Quartiers; Stürme und Irritationen - Das Bürohaus "AdA 1"; Lernschauspiel in Opernatmosphäre - Elbcampus in Harburg; Ich weiß nicht/Was soll es bedeuten... - Das "Westend Ottensen"; Stadt mit Bügelfalte -Der Dalmannkai in der HafenCity; Kultivierter Aufstieg eines alten Kaispeichers - Das Internationale Maritime Museum Hamburg; Das Automobilmuseum "Prototyp"; Bibliotheksgebäude der Bucerius Law School; Choreographiezentrum auf Kampnagel; Hauptbahnhof Lübeck; Die Krypta der Hauptkirche St.Michaelis; Reederei Ahrenkiel an der Außenalster; Restaurant "Abendroth" in Othmarschen; Universitätsgebäude in Potsdam-Golm; Hamburger Feuilleton: Interview mit Ulli Hellweg, Geschäftsführer der IBA Hamburg GmbH; Ein Situationsbericht zu den ersten zwei IBA-Jahren von Julian Petrin; Kann man küssen in der HafenCity? - Die HafenCity als städtebauliches Modell? Von Ernst Hubeli; Schwerpunkt: 20 Jahre Jahrbuch: "Ungewöhnlich starke Wachstumsphase" - Hamburgs Stadtentwicklung in den letzten 20 Jahren. Von Gernot Knödler; Hanseatische Metamorphosen - Bauen im Bestand. Von Dirk Meyhöfer; Anmerkungen zum Hamburger Wohnungsbau der letzten 20 Jahre. Von Ralf Lange; Zur Architektur der letzten beiden Jahrzehnte. Von Jörn Walter

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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Naturwissenschaft als Kommunikationsraum
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Transfer of knowledge and exchange of ideas are current questions of research. In spite of this general interest in cross-cultural scientific relations, Europe’s contacts to Russia have been only superficially studied so far. Besides the language problem, the prevalent misestimation of Russia’s role as a mere recipient seems to pose a major obstacle. Clearing this barrier is a main concern of the long-term project Scientific Relations Between Germany and Russia in the Fields of Chemistry, Pharmacy and Medicine in the 19 th Century at the Saxon Academy of Sciences and Humanities. This project, which started in May 2007 und is scheduled to run until 2018, continues the great biobibliographical tradition of the Saxon Academy as well as profound studies performed at the Karl Sudhoff Institute for the History of Medicine and Science (Leipzig University, Medical Faculty) that have been financially supported by the German Research Foundation from 1999 to 2006.The academy project and the Karl Sudhoff Institute cooperated in organizing the international conference Science as a Medium of Communication between Germany and Russia in the 19 th Century which took place from September 29 to October 1, 2010 in Leipzig. The conference aimed at bringing together scholars with specialized knowledge of this field and provided a platform for exchanging experience in methods and issues of transnational science studies. A fundamental target was the documentation of major figures and the description of their institutional settings. Since the project is dedicated to history and philosophy of science in general, contributions on changes of scientific paradigms and on the history of concepts and ideas were also encouraged.The convention gathered about 30 scholars from all over the world as well as some 20 local specialists to discuss various historical aspects of the bilateral scientific relations between the German speaking countries and the Russian Czardom. Thus, the interdisciplinary program covered numerous facets of history of science – social, cultural, educational, institutional and intellectual history and history of medicine, biology, chemistry, pharmacy, psychology and geography.This volume presents the conference papers arranged according to subjects. The first section, which precedes the special essays, contains preliminary remarks and an introductory speech: Heiner KADEN, vice-president of the Saxon Academy of Sciences and Humanities, discusses the long research tradition in the history of science at Leipzig and the roots of the project on German-Russian scientific relations in the 19 th century. During the conference two keynote speakers outlined the main features of scientific encounters and provided a European contextualisation: Dietrich VON ENGELHARDT (Luebeck) described the international exchange of ideas at the beginning of the 19 th century with special reference to Italy, while Matthias MIDDELL (Leipzig) gave an inspiring analysis of the discontinuities in the French-Russian scientific, cultural and economic relations.The second part is dedicated to chemistry and pharmacy. Selected protagonists of scientific transfer are Friedrich Konrad BEILSTEIN (Elena ROUSSANOVA, Hamburg), Gustav VON BUNGE (Regine and Gerd PFREPPER, Leipzig), Ivan S. PLOTNIKOV (Elena A. ZAITSEVA, Moscow) and Vladimir I. VERNADSKY (Marina Ju. SOROKINA, Moscow). This is complemented by Gisela BOECK’s (Rostock) observations concerning the use of the periodic table in school instruction and Christoph FRIEDRICH’s (Marburg) general overview of German apothecaries in Russia in the 19 th century.The third section covers medicine and psychology: Galina KICHIGINA (Toronto) highlights the importance of Karl Johann VON SEIDLITZ regarding the implementation of physical examination in clinical practice, Vladimir A. ABASHNIK (Kharkov) reveales the connections between Emil Heinrich DU BOIS-REYMOND and the Kharkov medical faculty, and Florian MILDENBERGER (Frankfurt/Oder) describes the obstacles Emil KRAEPELIN has encountered during his years at Dorpat. Saulo DE FREITAS ARAUJO (Brazil) discusses Wilhelm WUNDT’s influence on Vladimir M. BECHTEREV’s concept of scientific psychology, Natal’ja Ju. MASOLIKOVA (Moscow) addresses the personal relations between members of the Russian psychological society and Leipzig University, and Susanne GUSKI- LEINWAND (Heidelberg) delineates Aleksander NECHAYEV’s experimental psychology.The fourth chapter deals with hygiene as a new leading science in the 19 th century, a topic which proved to be one of the central points of interest during the conference: Vladimir S. SOBOLEV (St. Petersburg) describes the fight of the Russian naval forces against infectious diseases, while Florian STEGER, Nadine MEYER and Wolfgang LOCHER (Munich) evaluate Max von PETTENKOFER’s impact on the development of Public Health in Russia. Lutz HAEFNER (Goettingen) illustrates the transfer of hygienic knowledge using the example of the Saratov medical society, Konstantin K. VASYLYEV (Sumy) deals with the role of German physicians in the development of the Odessa health resort, and Bjoern FELDER (Goettingen) traces Evgenii SHEPILEVSKY’s role in the Russian eugenics movement.The fifth group of presentations pursues conceptional changes in biology: The zoological section includes Sergei I. FOKIN’s (St. Petersburg) description of Otto BUETSCHLI’s key role in the development of Russian zoology, but the general focus is on evolution: Thomas SCHMUCK (Berlin) analyses Christian Heinrich PANDER’s reflections on metamorphosis, while Eduard I. KOLCHINSKY (St. Petersburg) traces the German influence on Russian evolutionism, and Erki TAMMIKSAAR (Tartu) gives an introduction to Karl Ernst VON BAER’s ecological and evolutionary thinking. Nadezhda V. SLEPKOVA (St. Petersburg) addresses the conflicts between the “Russian” and the “German” parties at the Imperial Academy of Science in St. Petersburg using the example of the zoological museum, and last but not least Anastasia A. FEDOTOVA (St. Petersburg) depicts the rise of plant geography in Russia.The last section collects biographical approaches: The professionalisation of veterinary medicine is reflected in the St. Petersburg society of veterinarians (Natalia E. BEREGOY, St. Petersburg), and Anna ANANIEVA describes the close relations between VON BAER and the Leipzig publisher Leopold VOSS. A panel on prosopography concluded the conference, presenting work in progress for discussion: Daniela ANGETTER (Vienna) discusses a research project on the history of medicine and pharmacy at Lviv University, Vladimir A. VOLKOV and Marina V. KULIKOVA (Moscow) present their biographical encyclopedia of the professors in the Russian Czardom, and Marta FISCHER (Leipzig) specifies the conception of a biobibliographical encyclopedia of the German-Russian scientific relations.Without a doubt, the conference opened chances for international cooperation and provided opportunities for interdisciplinary communication. As reflected in the extensive index of persons, an admirably huge amount of facts is compiled. Yet, in light of the richness of detail, analyses and interpretations are underrepresented, discussions and personal talks showed that yet time is not ripe for general conclusions. It will be up to the project’s research program to work out a general guideline, to consider the results and to comment on the implications.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Geld ist der Hamburger ihr Gott
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"Geld ist der Hamburger ihr Gott!" - so hatte Neumeister sich bei seinem Freund beklagt über die Hanseaten. Dass die Hamburger es mit dem Geld haben, selbst wenn sie selbst keines haben - das versteht sich. Aber Erdmann Neumeister? Long ago, far away - und manch einer wird sich wundern, warum man sich einem so wenig bekannten Alten überhaupt zuwendet. Erdmann Neumeister? Ein Theologen-Poet? Wer ist das eigentlich?Kennern und Insidern ist Erdmann Neumeisters Name freilich wohl geläufig. Sie schätzen ihn als Kirchenlieddichter oder wissen, dass er sich als Textautor von Kirchenkantaten verdient gemacht hat. Johann Sebastian Bach hat Kantatentexte vertont, die von Neumeister stammen. 1715 war er Hauptpastor an St. Jacobi in Hamburg geworden. Das Museum in Weißenfels, das "Heinrich-Schütz-Haus", widmete dem Kantatendichter im Oktober 1996 ein wissenschaftliches Colloquium für Musikhistoriker, Germanisten und Theologen.In der Handschriftenabteilung der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg - Carl von Ossietzky - befindet sich heute eine umfangreiche Sammlung von handgeschriebenen alten Gelehrtenbriefen, die Supellex Epistolica Uffenbachii et Wolfiorum. Sie enthält unter zahllosen anderen auch ungefähr 40 Briefe, die Erdmann Neumeister geschrieben hat. Sie sind vor allem an Valentin Ernst Löscher in Dresden gerichtet gewesen. Natürlich will der Handschriften-Bibliothekar die Schätze, die er verwaltet, auch gern unter die Leute gebracht wissen. Vor ein paar Jahren hatte Dr. Harald Weigel, damals Leiter der Handschriftenabteilung der Hamburger Staatsbibliothek, sich deshalb an den Verfasser gewandt und angeregt, Neumeisters Briefe zu kommentieren und im Druck herauszugeben, er hatte sich für die Editionsarbeit nicht ohne Grund einen Theologen ausgesucht und hatte dafür auch die Genehmigung des Direktors der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, Ltd.Bibl.Dir. Prof. Dr. Horst Gronemeyer, erwirkt. Daraus ist dieses Buch geworden.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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