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Ergebnisse der Hamburger Magalhaensischen Samme...
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Erscheinungsdatum: 11.11.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Ergebnisse der Hamburger Magalhaensischen Sammelreise 1892/93, Titelzusatz: Erster Band, Redaktion: Museum Hamburg, Naturhistorisches, Verlag: Vero Verlag, Sprache: Englisch, Rubrik: Biologie // Sonstiges, Seiten: 540, Informationen: Paperback, Gewicht: 867 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.05.2020
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"Am 23. Juli 1892 verließ Herr Dr. Michaelsen Hamburg und am 10. Sept. 1893 kehrte er wieder dahin zurück mit einer Ausbeute, welche an Wert, Reichhaltigkeit und vorzüglicher Aufbewahrung allen gehegten Erwartungen in vollkommenster Weise gerecht wurde. Nunmehr hat sich eine grosse Zahl von Forschern des In- und Auslandes bereit erklärt zur Bearbeitung von Teilen der Sammlung, die Hohe Regierung des Hamburgischen Staates hat für die Veröffentlichung dieser Ergebnisse eine beträchtliche Unterstützung bewilligt, und die Verwaltung des Naturhistorischen Museums das mühevolle Amt der Redaktion des Werkes übernommen.Das Werk selber bringt zunächst den Reisebericht des Herrn Dr. Michaelsen, sodann die Bearbeitung seiner Ausbeute samt den übrigen im Hamburger Museum sich vorfindenden Beständen aus dem subantarktischen Amerika und drittens den noch nicht veröffentlichten Rest der Süd-Georgien-Sammlungen. Es wird ausserdem versucht werden, durch Aufzählung sämtlicher von der Südspitze Amerikas beschriebener Arten nebst Angabe der dazu gehörigen Literatur unser Werk zugleich zu einem Handbuche der Fauna des subantarktischen Amerikas auszudehnen. Wo es angängig ist, soll ausserdem jeder Einzelteil einen Vergleich der Fauna aus hohen nördlichen und südlichen Breiten bieten, um für die Frage der stammverwandtschaftlichen Beziehungen dieser beiden faunistischen Bezirke ein möglichst erschöpfendes Material und in jedem Einzelfalle ein fachmännisches Urteil beizubringen.Den Schluss des Ganzen wird ein allgemeiner, die wissenschaftlichen Ergebnisse des Buches vom zoogeographischen Standpunkte zusammenfassender Teil bilden." [...]Dieses wunderbare historische Buch ist ein unveränderter Nachdruck der Originalausgabe von 1896.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Tamm-Tamm, m. DVD
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Am 25. Juni 2008 werden Bundespräsident Horst Köhler und der schwarz-grüne Erste Bürgermeister der Hansestadt, Ole von Beust, das "Internationale Maritime Museum Hamburg" im Kaispeicher B in der Hamburger HafenCity eröffnen.Das Museum besteht zu großen Teilen aus der Privatsammlung von Peter Tamm, der einstigen "rechten Hand" Axel Cäsar Springers, des späteren Verlegers von Militär- und Schifffahrtspublikationen und fanatischen Militaria-Sammlers. Die meisten großen Medien dieser Stadt werden die "Erfolgsgeschichte" des Museums begeistert feiern."Aufgrund der Informationspolitik der Tamm-Stiftung weiß die Öffentlichkeit allerdings bis heute (Mai 2008) noch immer nicht genau, was sie endgültig im Museum erwartet. Es wäre sicherlich ein Erfolg, wenn der Diskussionsprozess der letzten drei Jahre sich positiv in der Museumsgestaltung widerspiegeln würde – wenn also darauf verzichtet würde, Seestreitkräfte, Waffen, Orden und Kriegshandlungen distanzlos in einem ästhetisch reizvollen Rahmen vorzuführen, und wenn die kriegs- und militärbezogenen Exponate insbesondere aus der Kaiser- und der NS-Zeit mit den erforderlichen historischen Erläuterungen versehen würden.Sollte dies jedoch nicht der Fall sein und der militaristische Geist, der große Teile der Tammschen Sammlung in der Elbchaussee 277 prägte, weiter durch das Museum wehen, müssten sich die politisch Verantwortlichen den Vorwurf gefallen lassen, gefährlich einseitigen Geschichtsdeutungen Tür und Tor geöffnet zu haben.Die von uns 2005 herausgegebene Publikation 'Tamm-Tamm', die in dem Diskussionsprozess eine wichtige Rolle gespielt hat, war seit einiger Zeit vergriffen. Wir haben uns daher entschlossen, eine begrenzte Anzahl nachdrucken zu lassen. Damit soll Interessierten noch einmal die Möglichkeit gegeben werden, die Ergebnisse der Recherchen und unsere Diskussionsanregung von 2005 am Originaltext nachzuvollziehen. Denn wir mussten die Erfahrung machen, dass die in ihr enthaltenen Informationen, kritischen Bewertungen und Fragen gerade von denen, die das Museumsprojekt tragen und unterstützen, entweder ganz ignoriert oder verfälschend wiedergegeben wurden.Während also der Text der letzten Auflage hier unverändert abgedruckt ist (S. 6 bis 83), haben wir doch auch die Notwendigkeit gesehen, zusätzlich die vielfältigen Vorgänge und Auseinandersetzungen der letzten drei Jahre zu dokumentieren und eine kurze Bilanz zu ziehen. Diesem Zweck dient der Anhang, den wir der Neuauflage beifügen. Weitere Materialien finden sich auf der beigefügten DVD."(Aus der Vorbemerkung der Herausgeber zur 5. Auflage)

Anbieter: Dodax
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Joachim Klos (1931-2007)
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Der Grafiker und Glasgestalter Joachim Klos gehört neben Georg Meistermann (1911–1990), Ludwig Schaffrath (1924–2011), Johannes Schreiter (* 1930), Wilhelm Buschulte (1923–2013), Hubert Spierling (* 1925) und Jochem Poensgen (* 1931) zu den bedeutendsten Meistern der deutschen Glasmalerei der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Gemeinsam haben diese auch als „magnificent seven“1 bezeichneten Künstler die deutsche architekturbezogene Glasmalerei zu internationaler Bekanntheit, Anerkennung und Ruhm geführt. Joachim Klos wurde 1931 im thüringischen Weida geboren und erhielt seine künstlerische Ausbildung an der „Staatlichen Hochschule für Baukunst und Bildende Künste“ in Weimar und ab 1952 an der „Krefelder Werkkunstschule“. Nach dem Abschluss seines Studiums im Jahre 1957 arbeitete er als selbstständiger Grafiker und Glasgestalter zuerst in Mönchengladbach und anschließend von 1967 bis zu seinem Tode 2007 in Nettetal-Schaag.Spätestens mit der Teilnahme an der internationalen Glasmalerei-Ausstellung in der Londoner Royal Stock Exchange 1978 wurden seine Arbeiten auch einem internationalen Publikum bekannt. Ab 1981 erhielt Joachim Klos Einladungen zu Workshops in Wales, in den USA, in Australien und Neuseeland, sie belegen die hohe Wertschätzung seines Werkes ebenso wie die internationale Schar von Glasgestaltern, denen er mit Freude längere Praktika in seinem Schaager Atelier ermöglichte. Zu den internationalen Aufträgen zählen die beiden Glasfenster für das kommunale Krematorium in Coychurch Bridgend, die im Zusammenhang mit dem Workshop am Glamorgan Institute of Higher Education, College of Art and Design in Swansea/Wales entstanden.Die meisten Gestaltungsaufträge erhielt Joachim Klos direkt vom Auftraggeber, er beteiligte sich aber deutschlandweit auch an zahlreichen Wettbewerben um Fenstergestaltungen sowohl in sakralen als auch profanen Bauten, so u. a. in Hamburg, Saarbrücken und Ulm sowie Münster und Schwäbisch-Gmünd. Mehrheitlich konnte er sich dort erfolgreich gegen die Mitbewerber durchsetzen. Spezialisierte Museen wie das Deutsche Glasmalerei-Museum in Linnich, das Glasmuseum Langen und das Glasmuseum in Frauenau kauften Probescheiben bzw. Zweitanfertigungen nach seinen Entwürfen an. Werke von Joachim Klos befinden sich aber auch in den Sammlungen von Kunstmuseen wie dem Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen, dem Kaiser Wilhelm Museum in Krefeld, dem Hessischen Landesmuseum in Darmstadt, dem Museum Kunstpalast in Düsseldorf und dem Museum Goch.Vierzig Jahre – von 1967 bis 2007 – lebte und arbeitete Klos in seinem in ein Waldstück hineingebauten Wohn- und Atelierhaus in Nettetal-Schaag. Dort entstand der überwiegende Teil des sehr umfangreichen glasgestalterischen und grafischen Werks. Die puren Zahlen – realisierte Glasfenster-Entwürfe für 127 kirchliche, 30 profane und mindestens 34 private Bauten, insgesamt 1360 Einzelfenster, dazu ein mehrere Tausend Blatt umfassendes grafisches Werk – belegen seine unausgesetzte Tätigkeit und den permanenten Strom des Schaffens. Obwohl auch als Mosaizist ausgebildet, erhielt Joachim Klos – bedingt durch den sich gegen Ende der 1960er Jahre verändernden Zeitgeschmack – nur wenige Aufträge zur Gestaltung von Wandreliefs oder -mosaiken. Davon haben nur vier Arbeiten die Zeitläufte überstanden, die beiden monumentalen Wandreliefs für die städtische Zentralbibliothek in Mönchengladbach und die dortige ehemalige Kaufmannsschule sind hier besonders hervorzuheben. Auch im Bereich der glasgestalterischen Arbeiten sind Werke zerstört worden, stellvertretend sei hier die heute profanierte St. Nikolaus-Kirche in Duisburg-Buchholz genannt, in der nur noch zwei von ursprünglich elf Glasfenstern nach den Entwürfen von Joachim Klos erhalten sind.Die Entwicklung des Werkes von Joachim Klos ist geprägt von überraschenden Wendungen, die in der Literatur auch als kreative „Purzelbäume“2 bezeichnet werden. Seine spezielle Entwurfstechnik beruhte im Wesentlichen auf dem Experiment und dem spielerischen, häufig in einer Collage – auch unter Verwendung von Zitaten aus dem eigene Werk – mündenden Umgang mit seinen Formmitteln. Joachim Klos war ein sehr bescheidener und zurückhaltender, dabei äußerst liebenswürdiger Mensch, der nicht viel Aufhebens von sich und seiner Arbeit machte. Ähnlich wie seine beiden ehemaligen Kommilitonen an der Krefelder Werkkunstschule, Hubert Spierling und August Pigulla, besaß er wenig Neigung zur Selbstdarstellung. Für ihn gilt gleichermaßen das, was Holger Brülls Hubert Spierling bescheinigt, nämlich ein ausgeprägtes „Desinteresse am medialen Transport seiner Werke“3. Ähnlich wie Spierling ist er „als Exeget in eigener Sache […] nur selten und nur in der persönlichen Begegnung mit interessierten Betrachtern aufgetreten, nie aber als schriftstellernder Theoretiker oder gar als Programmatiker“. Vor Ort in einem Kirchenraum, umgeben von Glasfenstern nach seinem Entwurf und umringt von interessierten Zuhörern konnte Klos dagegen ähnlich wie Spierling „mit Leidenschaft, ansteckender Freude und höchster Plausibilität von seiner Kunst und seinen Sachen“ sprechen.“4 Von Klos verfasste Texte, in denen er sich zu seinen Konzepten und Formmitteln äußert, beziehen sich immer konkret auf einen bestimmten gestalterischen Auftrag, so z. B. auf die großen Fensterensembles in St. Antonius in Kevelaer, St. Antonius in Hörstel und St. Petronilla in Münster-Handorf.Der vorliegende Band führt anhand von ausgewählten Beispielen chronologisch durch das glasgestalterische Werk von Joachim Klos. Die vorgenommene Auswahl bemüht sich, diejenigen Arbeiten vorzustellen, die die ganze Spannbreite der jeweiligen Werkphase am besten repräsentieren. Die evangelische Pfarrerin und Religionspädagogin Waltraud Hagemann, die mit Klos befreundet war, verfasste das Kapitel 1 zu Kindheit, Jugend und Ausbildung des Künstlers und beschäftigt sich in den Kapiteln 8 bis 10 intensiv mit den theologischen Themen der Glasfenster und ihren unterschiedlichen Umsetzungen durch Joachim Klos in Grafik und Glas. Die Kunsthistorikerin Eva-Maria Willemsen richtet in den Kapitel 2 bis 7 ihr Augenmerk stärker auf die jeweils eingesetzten, unterschiedlichen gestalterischen Mittel, mehr auf das „Wie“ statt auf das „Was“. Die unterschiedlichen Herangehensweisen der beiden Autorinnen ergänzen sich und vervollständigen einander, der Perspektivenwechsel trägt zum tieferen Verständnis des Werkes von Joachim Klos bei. Die Gespräche mit Sebastian Klos, dem jüngsten Sohn von Joachim Klos, der seit den 1990er Jahren als Assistent u. a. bei der Erstellung der 1:1-Kartons für die Glaswerkstatt mehr und mehr in die Arbeit seines Vaters eingebunden war, waren eine wichtige Quelle zu Leben und Werk.Seit 2004 inventarisiert die „Stiftung Forschungsstelle Glasmalerei des 20. Jahrhunderts im Rheinland e.V.“ unter der Leitung von Dr. Annette Jansen-Winkeln flächendeckend die architekturgebundene Glasmalerei in kirchlichen und profanen Bauten. Die im Internet veröffentlichten Ergebnisse (http://www.glasmalerei-ev.net/) bildeten auch für die vorliegende Arbeit eine Grundlage.Die auf der DVD beigefügten Werkverzeichnisse ermöglichen mit den dazugehörigen Abbildungen von nahezu allen von Joachim Klos entworfenen Glasfenstern einen umfassenden Überblick über sein Schaffen. Aber noch so gute Abbildungen können das Aufsuchen von Glasfenstern nicht ersetzen, denn sie wollen im jeweiligen Raum, möglichst auch bei wechselnden Lichtverhältnissen, betrachtet werden. Die meisten glasgestalterischen Arbeiten von Joachim Klos befinden sich in Bauten am Niederrhein, im Ruhrgebiet und im Münsterland, sie liegen sozusagen vor der Haustür. Buch und DVD wollen die Augen für diesen Reichtum an herausragenden Werken der rheinischen Glasmalerei der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts öffnen und dazu ermuntern, die Werke von Joachim Klos vor Ort aufzusuchen.© Eva-Maria Willemsen, Waltraud Hagemann1 HISCOTT, Amber: Glass Masters/Meistri Gwydr: Contemporary Stained Glass from Western Germany, in: Crafts: The magazine for contemporary craft 47, London Nov./Dec. 1980, S. 49.2 HAUFSCHILD, Lutz: Joachim Klos, The Man, His Work, His Somersaults, in: The Leadline, Vol. 10, No. 23/24 (Summer – Fall) Toronto 1985,S. 32.3 BRÜLLS, Holger, Mann, Dorothee, Ulrich, Anna (Hrsg.): Hubert Spierling, Malerei + Glasmalerei, Paderborn 2010, S. 9.4 BRÜLLS, Holger, a.a.O.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Warum arbeiten Menschen freiwillig?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL - Arbeitsmarktökonomik, Note: 1,7, Universität Hamburg, Veranstaltung: Seminar Applied Labour Economics, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit geht der Frage nach, warum Menschen freiwillig arbeiten. Es handelt sich hierbei um eine arbeitsökonomische Betrachtung des Ehrenamtes am Beispiel von Museumsengagement. Hierbei wird folgendermassen vorgegangen. Zuerst wird eine Definition zum Thema Freiwilligenarbeit geliefert. Anschliessend wird der Forschungsstand zum Thema dargelegt werden. Es werden die Begriffe Ehrenamt und Freiwilligenarbeit gegenübergestellt und Ergebnisse zum Thema Freiwilligenarbeit aus arbeitsökonomischen Forschungen vorgestellt. Anschliessend wird das Thema Freiwilligenarbeit exemplarisch an dem Beispiel Museumsengagement dargelegt. Hierbei wird die Motivation von Menschen, die sich freiwillig in Museen engagieren diskutiert. Darauf folgend werden die Vorteile aufgezeigt, die einem Museum durch freiwillige Mitarbeiter entstehen. Am Ende der Arbeit wird gezeigt, dass Freiwilligenarbeit mehr ist als unbezahlte Arbeit und Hilfe von Mensch zu Mensch.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Warum arbeiten Menschen freiwillig?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL - Arbeitsmarktökonomik, Note: 1,7, Universität Hamburg, Veranstaltung: Seminar Applied Labour Economics, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit geht der Frage nach, warum Menschen freiwillig arbeiten. Es handelt sich hierbei um eine arbeitsökonomische Betrachtung des Ehrenamtes am Beispiel von Museumsengagement. Hierbei wird folgendermaßen vorgegangen. Zuerst wird eine Definition zum Thema Freiwilligenarbeit geliefert. Anschließend wird der Forschungsstand zum Thema dargelegt werden. Es werden die Begriffe Ehrenamt und Freiwilligenarbeit gegenübergestellt und Ergebnisse zum Thema Freiwilligenarbeit aus arbeitsökonomischen Forschungen vorgestellt. Anschließend wird das Thema Freiwilligenarbeit exemplarisch an dem Beispiel Museumsengagement dargelegt. Hierbei wird die Motivation von Menschen, die sich freiwillig in Museen engagieren diskutiert. Darauf folgend werden die Vorteile aufgezeigt, die einem Museum durch freiwillige Mitarbeiter entstehen. Am Ende der Arbeit wird gezeigt, dass Freiwilligenarbeit mehr ist als unbezahlte Arbeit und Hilfe von Mensch zu Mensch.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.05.2020
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