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Buch - Loewe Lernkrimis - Die Maske des Pharao ...
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Zwei spannende Lernkrimis in einem Band!- Jeweils eine durchgehende Krimigeschichte- Aufgaben im Fach Mathematik führen zur Lösung des Falls- Genau abgestimmt auf den Lehrplan für die 1. Klasse- Wiederholung des Unterrichtsstoffes, Leseförderung und Stärkung der Konzentrationsfähigkeit in einem. Die Maske des Pharao Beim Schulausflug ins ägyptische Museum verschwinden plötzlich Dinge. Hängt dies etwa mit dem uralten Fluch des Pharao zusammen oder ist hier ein Dieb am Werk? Überfall im MorgengrauenDer Hausmeister ist verzweifelt: Ein gemeiner Dieb stiehlt immer wieder die Lieferung vom Bäcker, sodass er den Schülern in der Pause nichts verkaufen kann. Das Detektiv-Team heckt einen Plan aus, um den Dieb auf frischer Tat zu ertappen.Schaffst du es, die Fälle zu knacken? Löse die Aufgaben und sammle zusammen mit den Detektiven wichtige Indizien.Annette Neubauer studierte Geschichte, Germanistik und Russisch. 2000 machte sie sich mit einer pädagogischen Fachpraxis selbstständig und begann ihre Tätigkeit als Schriftstellerin für Kinderbücher.Hans-Günther Döring, geboren 1962 in Hermannsburg, machte eine Ausbildung als Dekorateur und studierte danach Kommunikationsdesign in Hamburg. Seit 1991 arbeitete er als freier Illustrator für Kinderbuch-Verlage und das Fernsehen. Er unterrichtet außerdem Jugendliche und Erwachsene in figürlichem Zeichnen.

Anbieter: myToys
Stand: 17.02.2020
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Fofftein
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Wie sah das Leben in Hamburg vor achtzig Jahren aus, wie vor fünfzig Jahren und wie mag es zukünftig sein? Welche Motive haben sich in der Erinnerung eingeprägt, welche Bilder sind zu Hamburg-Ikonen geworden? Mit den Bildern von Gerd Mingram (Germin, 1910-2001) und Thomas Henning (geb. 1952) dokumentiert dieser Band zur Ausstellung im Museum der Arbeit eine Spurensuche nach prägenden Hamburger Erinnerungsbildern für das letzte Jahrhundert und bringt diese in ein Wechselspiel mit den Bildern des polnischen Fotografen Adam Panczuk, der seine persönliche Vision vom Leben in Hamburg als "zukünftige Erinnerungsbilder" entwirft.

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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Fofftein
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Wie sah das Leben in Hamburg vor achtzig Jahren aus, wie vor fünfzig Jahren und wie mag es zukünftig sein? Welche Motive haben sich in der Erinnerung eingeprägt, welche Bilder sind zu Hamburg-Ikonen geworden? Mit den Bildern von Gerd Mingram (Germin, 1910-2001) und Thomas Henning (geb. 1952) dokumentiert dieser Band zur Ausstellung im Museum der Arbeit eine Spurensuche nach prägenden Hamburger Erinnerungsbildern für das letzte Jahrhundert und bringt diese in ein Wechselspiel mit den Bildern des polnischen Fotografen Adam Panczuk, der seine persönliche Vision vom Leben in Hamburg als "zukünftige Erinnerungsbilder" entwirft.

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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Chuck's Zimmer
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"Seine Gedichte sind wie Schüsse in ein Herz, das für die starken Dinge des Lebens schlägt." Frankfurter Neue PresseWolf Wondratscheks Gedichte gehören zu den Klassikern der Gegenwart. Kaum ein anderer Lyriker hat eine vergleichbare Popularität erreicht. Dieser Band versammelt alle Gedichte, die zwischen 1974 und 1980 entstanden sind - viele davon haben Kultstatus.Inhalt:Chuck's Zimmer. 1974- Prolog- Langes Gedicht über eine Sekunde- König-Ludwig-Lied- Supergirl- Weicher Computer- Adam jr.- Café Capri- High Noon Anna- The Ticket that exploded- Mitternachts-Mandala- Tod von M. C. Escher- Lied- Letzte Ausfahrt- Chuck's Zimmer- Henry Miller geht wieder auf den Strich- Gizeh- Rock'n Roll Freak- Hamburg 4- Kino- Die Nummer des Clowns- 5-Zeilen-Gedicht- "Nimm mein Mädchen", sagt der Boxer, "alles andere ist zu kompliziert!"- Kurzgeschichte- Scorpio- Sie kam zur Welt- Apartment 302- Wartehalle 9- Lied- Das alte sentimentale Gefühl- Keine Streichhölzer mehr da- Warum Gefühle zeigen?- Römisches Gedicht- Singsang am Regentag- Kommt er oder geht er?- Letzte Nacht in Mailand- Das Geschenk- Das ist die Stunde kurz nach MitternachtDas leise Lachen am Ohr eines andern. 1976- Umfrage (I)- In den Autos- Mein Freund N.- Irgendwann dienstags- 806 Dachau- Warste schon mal in New York?- Bei del Favero- Das Liebespaar- Wie ich mich fühle- Im Sommer- Endstation- Er war too much für euch, Leute (Zum Tod des Dichters Rolf Dieter Brinkmann)- The Thrilla of Manila- Die Münchner Mannequins- Schlechtes Wetter- Gesang vor einem Gewitter- Bruchstücke- Auf beiden Ohren unsterblich- Poker- Rocky- Okay Leute, das war's- Bob Dylan Revisited- Einmal dein Leben- Lied- Für den Schauspieler Peter Kern- Chanson I- Chanson II- Chanson III- DuGloria-Gedichte- So entsteht die Liebe,- Du gehst morgens im ersten Licht nach- Wer bist du, wenn du einsam bist- Liebe mich,- Heute,- Was war los letzte Nacht- Du liegst neben mir,- Das gibt keiner gern zu,- Hauptsache, sie muß nicht weinen.- Ich bin nackt,- Ich will,- Poesie ist die Erinnerung,Gedichte in Englischer Sprache- Pieces of Eight- It- Black Magic Overdose- Jackboot Angel- Re-la-ti-ve-ly Old- Call the Circus- Tell me- Too lazyMänner und Frauen. 1978- Countdown der Gewalt:- Deutschlandlied- Kikeriki- Als Profiboxer bin ich zu alt- Sieben Kontinente Krieg- Ein Lächeln- "Deutschland im Herbst"- Eine Frage, Genosse- James, Jimi und Janis- XXX- Kleines Schmerzporträt- All you need is love- Alte Fehler- Männer und Frauen- Expertise- So bin ich groß geworden- Träumerei in Ornos- Osterspaziergang- Leerer Biergarten- Sommer- Spätvorstellung in der Stammkneipe- Zwei Liebende- Laßt das Ende kommen, es wird sich nichts ändern- In einem kommunistischen Land- Toter Mann im Westen- Ein Dichter in Amerika- Baudelaire in Manhattan- Death Valley- Hemingway-Museum, Key West- Tennessee Williams- Boca di Tomatlan, Mex.- Fremdwörter- Die Kunst des Kollegen- Was machen Sie den ganzen Tag?- Es gibt etwas- Todesspirale- Melancholie- Das Neugeborene- Die letzte Vorstellung- Über die Vollkommenheit des Unterschieds- Nützliche Dinge- Liebe- Die Russin- Gedicht- Wie ein Regenbogen- Dummes Zeug & Mona Lisa- Hände weg, du Arschloch!- In einem kleinen Zimmer in Paris- Chanson- Was am tiefsten fällt, fällt auf Grund- Dein Herz ist ein Kind,- So möchte ich werden,Letzte Gedichte. 1980- Der Job- Der Seiltänzer- Der neue Paragraph (Über die Verherrli

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Ed. Lorenz Meyer's Wappenbuch der Hamburgischen...
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Der Autor Eduard Lorenz Lorenz-Meyer (1856-1926) war Kunstsammler, Heraldiker und Kunstmäzen.Neben Otto Hupp und Gustav Adolf Closs war er einer der renommiertesten Heraldiker und Wappenkünstler seiner Zeit, der über seine Lebensgrenzen hinaus eine weitreichende Reputation erwarb.Er war Stifter der Hamburger Kunsthalle und dem Museum für Völkerkunde in Hamburg stiftete er mehrere Exponate, die er auf seinen Reisen in Ostasien gesammelt hatte. Zudem besaß Lorenz-Meyer eine Sammlung ostasiatischer Waffen. Als Künstler zeichnete Lorenz-Meyer, und von ihm stammen eine Reihe von Aquarellen. In der Kunsthalle Hamburg bestand von 1955 bis 1986 ein "Lorenz-Meyer-Zimmer", das diese Werke präsentierte. 1882 erhielt er den 1. Preis der heraldischen Ausstellung in Berlin : Lorenz-Meyer ist der bedeutendste Vertreter des "Jugendstiles" in der Heraldik. Einzelne seine Familienwappen-Entwürfe wurden auch in der Deutsche Wappenrolle registriert.Der vorliegende Band ist mit 155 S/W-Tafeln illustriert.Nachdruck der Originalauflage von 1896.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Joachim Klos (1931-2007)
20,00 € *
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Der Grafiker und Glasgestalter Joachim Klos gehört neben Georg Meistermann (1911–1990), Ludwig Schaffrath (1924–2011), Johannes Schreiter (* 1930), Wilhelm Buschulte (1923–2013), Hubert Spierling (* 1925) und Jochem Poensgen (* 1931) zu den bedeutendsten Meistern der deutschen Glasmalerei der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Gemeinsam haben diese auch als „magnificent seven“1 bezeichneten Künstler die deutsche architekturbezogene Glasmalerei zu internationaler Bekanntheit, Anerkennung und Ruhm geführt. Joachim Klos wurde 1931 im thüringischen Weida geboren und erhielt seine künstlerische Ausbildung an der „Staatlichen Hochschule für Baukunst und Bildende Künste“ in Weimar und ab 1952 an der „Krefelder Werkkunstschule“. Nach dem Abschluss seines Studiums im Jahre 1957 arbeitete er als selbstständiger Grafiker und Glasgestalter zuerst in Mönchengladbach und anschließend von 1967 bis zu seinem Tode 2007 in Nettetal-Schaag.Spätestens mit der Teilnahme an der internationalen Glasmalerei-Ausstellung in der Londoner Royal Stock Exchange 1978 wurden seine Arbeiten auch einem internationalen Publikum bekannt. Ab 1981 erhielt Joachim Klos Einladungen zu Workshops in Wales, in den USA, in Australien und Neuseeland, sie belegen die hohe Wertschätzung seines Werkes ebenso wie die internationale Schar von Glasgestaltern, denen er mit Freude längere Praktika in seinem Schaager Atelier ermöglichte. Zu den internationalen Aufträgen zählen die beiden Glasfenster für das kommunale Krematorium in Coychurch Bridgend, die im Zusammenhang mit dem Workshop am Glamorgan Institute of Higher Education, College of Art and Design in Swansea/Wales entstanden.Die meisten Gestaltungsaufträge erhielt Joachim Klos direkt vom Auftraggeber, er beteiligte sich aber deutschlandweit auch an zahlreichen Wettbewerben um Fenstergestaltungen sowohl in sakralen als auch profanen Bauten, so u. a. in Hamburg, Saarbrücken und Ulm sowie Münster und Schwäbisch-Gmünd. Mehrheitlich konnte er sich dort erfolgreich gegen die Mitbewerber durchsetzen. Spezialisierte Museen wie das Deutsche Glasmalerei-Museum in Linnich, das Glasmuseum Langen und das Glasmuseum in Frauenau kauften Probescheiben bzw. Zweitanfertigungen nach seinen Entwürfen an. Werke von Joachim Klos befinden sich aber auch in den Sammlungen von Kunstmuseen wie dem Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen, dem Kaiser Wilhelm Museum in Krefeld, dem Hessischen Landesmuseum in Darmstadt, dem Museum Kunstpalast in Düsseldorf und dem Museum Goch.Vierzig Jahre – von 1967 bis 2007 – lebte und arbeitete Klos in seinem in ein Waldstück hineingebauten Wohn- und Atelierhaus in Nettetal-Schaag. Dort entstand der überwiegende Teil des sehr umfangreichen glasgestalterischen und grafischen Werks. Die puren Zahlen – realisierte Glasfenster-Entwürfe für 127 kirchliche, 30 profane und mindestens 34 private Bauten, insgesamt 1360 Einzelfenster, dazu ein mehrere Tausend Blatt umfassendes grafisches Werk – belegen seine unausgesetzte Tätigkeit und den permanenten Strom des Schaffens. Obwohl auch als Mosaizist ausgebildet, erhielt Joachim Klos – bedingt durch den sich gegen Ende der 1960er Jahre verändernden Zeitgeschmack – nur wenige Aufträge zur Gestaltung von Wandreliefs oder -mosaiken. Davon haben nur vier Arbeiten die Zeitläufte überstanden, die beiden monumentalen Wandreliefs für die städtische Zentralbibliothek in Mönchengladbach und die dortige ehemalige Kaufmannsschule sind hier besonders hervorzuheben. Auch im Bereich der glasgestalterischen Arbeiten sind Werke zerstört worden, stellvertretend sei hier die heute profanierte St. Nikolaus-Kirche in Duisburg-Buchholz genannt, in der nur noch zwei von ursprünglich elf Glasfenstern nach den Entwürfen von Joachim Klos erhalten sind.Die Entwicklung des Werkes von Joachim Klos ist geprägt von überraschenden Wendungen, die in der Literatur auch als kreative „Purzelbäume“2 bezeichnet werden. Seine spezielle Entwurfstechnik beruhte im Wesentlichen auf dem Experiment und dem spielerischen, häufig in einer Collage – auch unter Verwendung von Zitaten aus dem eigene Werk – mündenden Umgang mit seinen Formmitteln. Joachim Klos war ein sehr bescheidener und zurückhaltender, dabei äußerst liebenswürdiger Mensch, der nicht viel Aufhebens von sich und seiner Arbeit machte. Ähnlich wie seine beiden ehemaligen Kommilitonen an der Krefelder Werkkunstschule, Hubert Spierling und August Pigulla, besaß er wenig Neigung zur Selbstdarstellung. Für ihn gilt gleichermaßen das, was Holger Brülls Hubert Spierling bescheinigt, nämlich ein ausgeprägtes „Desinteresse am medialen Transport seiner Werke“3. Ähnlich wie Spierling ist er „als Exeget in eigener Sache […] nur selten und nur in der persönlichen Begegnung mit interessierten Betrachtern aufgetreten, nie aber als schriftstellernder Theoretiker oder gar als Programmatiker“. Vor Ort in einem Kirchenraum, umgeben von Glasfenstern nach seinem Entwurf und umringt von interessierten Zuhörern konnte Klos dagegen ähnlich wie Spierling „mit Leidenschaft, ansteckender Freude und höchster Plausibilität von seiner Kunst und seinen Sachen“ sprechen.“4 Von Klos verfasste Texte, in denen er sich zu seinen Konzepten und Formmitteln äußert, beziehen sich immer konkret auf einen bestimmten gestalterischen Auftrag, so z. B. auf die großen Fensterensembles in St. Antonius in Kevelaer, St. Antonius in Hörstel und St. Petronilla in Münster-Handorf.Der vorliegende Band führt anhand von ausgewählten Beispielen chronologisch durch das glasgestalterische Werk von Joachim Klos. Die vorgenommene Auswahl bemüht sich, diejenigen Arbeiten vorzustellen, die die ganze Spannbreite der jeweiligen Werkphase am besten repräsentieren. Die evangelische Pfarrerin und Religionspädagogin Waltraud Hagemann, die mit Klos befreundet war, verfasste das Kapitel 1 zu Kindheit, Jugend und Ausbildung des Künstlers und beschäftigt sich in den Kapiteln 8 bis 10 intensiv mit den theologischen Themen der Glasfenster und ihren unterschiedlichen Umsetzungen durch Joachim Klos in Grafik und Glas. Die Kunsthistorikerin Eva-Maria Willemsen richtet in den Kapitel 2 bis 7 ihr Augenmerk stärker auf die jeweils eingesetzten, unterschiedlichen gestalterischen Mittel, mehr auf das „Wie“ statt auf das „Was“. Die unterschiedlichen Herangehensweisen der beiden Autorinnen ergänzen sich und vervollständigen einander, der Perspektivenwechsel trägt zum tieferen Verständnis des Werkes von Joachim Klos bei. Die Gespräche mit Sebastian Klos, dem jüngsten Sohn von Joachim Klos, der seit den 1990er Jahren als Assistent u. a. bei der Erstellung der 1:1-Kartons für die Glaswerkstatt mehr und mehr in die Arbeit seines Vaters eingebunden war, waren eine wichtige Quelle zu Leben und Werk.Seit 2004 inventarisiert die „Stiftung Forschungsstelle Glasmalerei des 20. Jahrhunderts im Rheinland e.V.“ unter der Leitung von Dr. Annette Jansen-Winkeln flächendeckend die architekturgebundene Glasmalerei in kirchlichen und profanen Bauten. Die im Internet veröffentlichten Ergebnisse (http://www.glasmalerei-ev.net/) bildeten auch für die vorliegende Arbeit eine Grundlage.Die auf der DVD beigefügten Werkverzeichnisse ermöglichen mit den dazugehörigen Abbildungen von nahezu allen von Joachim Klos entworfenen Glasfenstern einen umfassenden Überblick über sein Schaffen. Aber noch so gute Abbildungen können das Aufsuchen von Glasfenstern nicht ersetzen, denn sie wollen im jeweiligen Raum, möglichst auch bei wechselnden Lichtverhältnissen, betrachtet werden. Die meisten glasgestalterischen Arbeiten von Joachim Klos befinden sich in Bauten am Niederrhein, im Ruhrgebiet und im Münsterland, sie liegen sozusagen vor der Haustür. Buch und DVD wollen die Augen für diesen Reichtum an herausragenden Werken der rheinischen Glasmalerei der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts öffnen und dazu ermuntern, die Werke von Joachim Klos vor Ort aufzusuchen.© Eva-Maria Willemsen, Waltraud Hagemann1 HISCOTT, Amber: Glass Masters/Meistri Gwydr: Contemporary Stained Glass from Western Germany, in: Crafts: The magazine for contemporary craft 47, London Nov./Dec. 1980, S. 49.2 HAUFSCHILD, Lutz: Joachim Klos, The Man, His Work, His Somersaults, in: The Leadline, Vol. 10, No. 23/24 (Summer – Fall) Toronto 1985,S. 32.3 BRÜLLS, Holger, Mann, Dorothee, Ulrich, Anna (Hrsg.): Hubert Spierling, Malerei + Glasmalerei, Paderborn 2010, S. 9.4 BRÜLLS, Holger, a.a.O.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Kia Orana
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"Kia Orana" - mit diesem Maori-Gruß "Mögest Du lange leben" heißen die Kinder der Cook-Inseln ihre Gäste willkommen. Zu diesem Inselstaat, benannt nach dem britischen Seefahrer James Cook, gehören 15 Inseln, die verteilt über ein Gebiet von der Größe Westeuropas im Südpazifik liegen.Im Rahmen eines Malprojekts, das die Künstlerin, Kunsterzieherin und Buchautorin Barbara Bull während eines längeren Aufenthaltes 2013/14 auf fünf dieser Inseln durchführte, haben 4 bis 18-jährige Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Schularten Bilder angefertigt und mit eigenen Texten kommentiert. Sie erzählen in aller Offenheit von ihrem Alltagsleben, ihren Ängsten, Wünschen und Sehnsüchten. In den Werken der jungen Künstler finden sich auch Hinweise auf die Überlieferungen ihrer Vorfahren und ihre Vorstellungen von Deutschland."Kia Orana" beinhaltet ca. 100 dieser faszinierenden und ausdrucksstarken Schülerarbeiten, jeweils ergänzt mit einem erklärenden Text und einem Foto des Schülers. Die jungen Künstler bedienten sich ganz unterschiedlicher Techniken und finden zu einer unmittelbaren, ausdrucksstarken Bildsprache, die spannende Einblicke in Kultur und Lebensweise der Cook-Insulaner bietet. Anhand weiterer Fotos erhält der Leser auch einen Eindruck von der Arbeitssituation in den Schulen und der Landschaft der unterschiedlichen Inseln.Dieser zweisprachige Band begleitet die gleichnamige Ausstellung, die im Museum für Völkerkunde Hamburg zu sehen ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Anett Stuth
39,80 € *
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Anett Stuth (*1965 in Leipzig) definiert den fotografischen Raum neu, sie eröffnet Zeitschleifen und Denkräume: Auf einem ihrer Bilder etwa sehen wir vor Schinkels Altem Museum das DDR-Wappen vom Palast der Republik, gefallen durch Raum und Zeit. Ein anderes Foto zeigt Picasso, wie er als Bühnenlichtmagier einen Hamlet des 21. Jahrhunderts verzaubert. Die Fotografin, die an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig studiert hat, verknüpft ihre großformatigen Aufnahmen mit Bildzitaten aus dem kollektiven, medialen Gedächtnis. In einer Art Sampling wechselt so die Perspektive von der Malerei zur Film- oder Theatergeschichte, von der Fotografie zur Historie oder zum Alltag. Stuths Werke verbinden Zitate, bilden rätselhafte Assoziationen und hinterfragen die Ausdruckskraft der Fotografie. Was kann sie heutzutage noch vermitteln, wie berühren? Diesen Fragen geht der Band anhand ausgewählter Arbeiten der Künstlerin nach.Ausstellungen: Galerie Löhrl, Mönchengladbach ab Frühjahr 2015 Galerie Priess, Hamburg ab Frühjahr 2015 Galerie Kleindienst, Leipzig ab Frühjahr 2015

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Fofftein
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Wie sah das Leben in Hamburg vor achtzig Jahren aus, wie vor fünfzig Jahren und wie mag es zukünftig sein? Welche Motive haben sich in der Erinnerung eingeprägt, welche Bilder sind zu Hamburg-Ikonen geworden? Mit den Bildern von Gerd Mingram (Germin, 1910-2001) und Thomas Henning (geb. 1952) dokumentiert dieser Band zur Ausstellung im Museum der Arbeit eine Spurensuche nach prägenden Hamburger Erinnerungsbildern für das letzte Jahrhundert und bringt diese in ein Wechselspiel mit den Bildern des polnischen Fotografen Adam Panczuk, der seine persönliche Vision vom Leben in Hamburg als "zukünftige Erinnerungsbilder" entwirft.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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